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Außergerichtlicher Ausgleich

Der außergerichtliche Ausgleich ist ein in der Praxis häufiges Verfahren, um sich vor der Einleitung eines gerichtlichen Insolvenzverfahrens der wirtschaftlichen Situation zu stellen und diese nach Zustimmung der ausgewählten Gläubiger zu bereinigen. Das Verfahren ist nicht vom Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung geprägt.

Nicht umsonst wird dieses Verfahren auch als Stiller Ausgleich bezeichnet. Nur die ausgewählten Gläubiger erfahren von der wirtschaftlichen Krise und die angebotene Quotenzahlung kann mit einzelnen Gläubigern individuell verhandelt werden. Neben diesen gravierenden Vorteilen gegenüber einem gerichtlichen Insolvenzverfahren besteht aber auch der Nachteil, dass man von der Zustimmung der einzelnen involvierten Gläubiger abhängig ist.

Es zeigt sich in der Praxis immer wieder, dass Gläubiger eher einem außergerichtlichen Ausgleich zustimmen, wenn das gesamte Verfahren von einem neutralen Berater begleitet und kontrolliert wird. Unsere konkreten Beratungsleistungen:

  • Erstellung Vermögensverzeichnis, Status und Sanierungskonzept
  • Ausarbeitung Reorganisations- und Finanzierungsmaßnahmen
  • Ausarbeitung Ausgleichsvorschlag
  • Verständigung der ausgewählten Gläubiger
  • Verhandlungen mit einzelnen Gläubigern
  • Abschluss von materiell-rechtlichen Vergleich mit Gläubigern
  • Kontrolle der vereinbarten Quotenzahlungen
  • Abschlussbericht an Gläubiger

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